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Schulprogramm der Grundschule Nehesdorf

Stand vom September 2012

Blick auf die Grundschule Nehesdorf

EINFÜHRUNG

„Aufgabe der Grundschule ist es,

    Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernfähigkeiten in einem gemeinsamen Bildungsgang so zu fördern, dass sich Grundlagen für selbstständiges Denken, Lernen und Arbeiten entwickeln sowie Erfahrungen im gestaltenden menschlichen Miteinander vermittelt werden. Sie erwerben so Voraussetzungen zur Orientierung und zum Handeln in ihrer Lebenswelt.

    Die Grundschule gewährleistet durch enge Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten und kindgemäße Formen schulischen Lernens die behutsame Einführung in den Bildungsgang.

    Sie vermittelt durch fachlichen und fächerübergreifenden oder fächerverbindenden Unterricht eine grundlegende Bildung und führt hin zum weiterführenden Lernen in der Sekundarstufe I.“

Brandenburger Schulgesetz § 19 Absatz 1

Das Leben unserer Schule orientiert sich in vielen Bereichen seit einigen Schuljahren an dieser Forderung, dabei kommt es nicht darauf an, ob es sich im Unterricht oder außerhalb des Unterrichts abspielt.
Manchmal bemerken wir, dass Aspekte zu wenig berücksichtigt werden. An diesen Stellen nehmen wir uns vor, besser zu werden.

„Das pädagogische Profil einer Grundschule lässt sich in Wort und Bild entwerfen und darstellen – sehr schön, sehr anregend, sehr überzeugend.
Entscheidend ist jedoch das Verwirklichte und Gelebte.
Dann dürfte für ein Schulprogramm gelten:
Weniger kann mehr sein! Wenn sich ein Kollegium für die eigene Arbeit einige Schwerpunkte setzt, diese umzusetzen sich bemüht, so bedeutet das ein Mehr gegenüber umfassenden Schulprogrammen, die lediglich Programm mit nur teilweiser Konkretion bleiben“

Manfred Pollert „Die Freiräume nutzen“ / Flöttmann-Verlag

Kinder erwarten heute, dass wir sie als Mensch wahrnehmen und ihre Sorgen verstehen. Kindheit hat sich verändert. Dies ist kein Prozess, sondern ein Vorgang, der sich auch in anderen Zeiten vollzog.

Kinder erfahren sozialen Wandel unterschiedlich.

Die materiellen Möglichkeiten wie auch die sozial-emotionale Sicherheit für die Gestaltung des Lebens der Kinder sind verschieden. Es gibt neben glücklichen Kindern auch Kinder, die Sorgen haben und daher unserer besonderen Unterstützung bedürfen.

Kinder unterscheiden sich auch durch ihre Fähigkeiten, Interessen, Weltvorstellungen, Verhaltensweisen und sozialen Kompetenzen. Oft fällt es uns schwer, Kinder zu akzeptieren, die uns durch ihre Impulsivität, emotionale Labilität und durch ihre Verhaltensweisen auffallen.
Gerade auf diese Kinder muss jedoch mit besonderer pädagogischer Zuwendung eingegangen werden.

Die Ursachen für die Unverwechselbarkeit jedes Kindes sind komplex.
Wichtiger als die Analyse ist (oftmals) das Einfühlen in die Persönlichkeit von Kindern.


LEITBILD UNSERER GRUNDSCHULE

Durch einheitliches Handeln von Eltern, Lehrern und Schülern setzen wir unsere Regeln für ein höfliches und respektvolles Miteinander um.
Wir lehnen jegliche Form von Gewalt ab und stärken die Motivation zur Selbsterziehung, so dass sich alle bei uns wohl fühlen können.

Wir lernen mit Kopf, Herz und Hand.
Wir lernen wie gelernt wird.
Dabei ist das Verstehen genauso wichtig wie das Wissen.

Wir wenden sicheres Grundwissen fächerüber-greifend und praxisnah an.

Wir ergänzen den Unterricht durch differenzierte Interessenangebote.

Klassenlehrer und Fachlehrer arbeiten eng zusammen, bilden sich gezielt fort und tauschen sich aus.

Eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit und die Pflege von Traditionen liegen uns am Herzen.


PÄDAGOGISCHER GRUNDKONSENS

10 An – Gebote

1
Kinder wollen lernen – Kinder wollen leisten

2
Kinder wollen verstehen

3
Kinder wollen die Welt entdecken
Sie wollen auf- und manchmal ausbrechen

4
Kinder wollen Ruhe

5
Kinder wollen Kontakt

6
Kinder wollen Verlässlichkeit und Kontinuität

7
Kinder wollen Grenzen

8
Kinder wollen Anerkennung und Achtung

9
Kinder wollen Heimlichkeit

10
Kinder haben Wünsche


- Otto Herz -

KINDER WOLLEN LERNEN

Kinder haben ein natürliches Lernbedürfnis. Sie wollen sich mitteilen, sich in selber geschaffenen Gegenständen ausdrücken, den Nahbereich ihrer Umwelt mitgestalten, die Welt verstehen.
In unserer Schule bemühen wir uns, mit dem Anfangsunterricht beginnend, eine Lernkultur zu schaffen, in der elementare Aneignungsformen, wie Spiel, Erkundung, Experiment, aber auch systematische zielorientierte Lernformen eine Rolle spielen.
Diese bedürfen behutsamer Ausbalancierung. Es gehört zur Freiheit und Verantwortung der LehrerInnen, je nach Situation und vor allem nach dem Entwicklungsstand und dem Förderbedürfnis der einzelnen Kinder, das Spannungsverhältnis von Offenheit und Strukturiertheit des Lernens zu formen.

Der Unterricht ist und bleibt unser Hauptbetätigungsfeld

Der Erwerb von grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen steht bei uns im Mittelpunkt.
Seit dem Schuljahr 2004/2005 arbeiten wir an der Implementierung der neuen Rahmenlehrpläne für die Grundschule sowie an der Erstellung eines schulinternen Curriculums für alle Unterrichtsfächer.

Anhand der verschiedenen Fachinhalte gilt es, den SchülerInnen das Lernen zu lehren – alters– und konkret schülerbezogen (Umsetzung Kompetenzmodell).

Inhaltlich arbeiten wir seit längerer Zeit an der weiteren Entwicklung besonders der Binnendifferenzierung (siehe Arbeitsschwerpunkte).
Seit dem Schuljahr 2004/2005 verbinden wir dies mit der Implementation der neuen Rahmenlehrpläne für die Grundschule sowie mit der Erarbeitung des schulinternen Curriculums in allen Unterrichtsfächern.
Anhand der verschiedenen Fachinhalte gilt es, den SchülerInnen das Lernen zu lehren – alters– und konkret schülerbezogen (Umsetzung Kompetenzmodell).


Bildung und Erziehung in der Grundschule

Fächerverbindende und fächerübergreifende Elemente sind verlässlicher Bestandteil des Unterrichts.

Dies erfolgt als

Durchgängiges Unterrichtsprinzip

z. B. Wochen- und Tagesarbeitsplan mit einem sachkundlichen Thema im Zentrum

Projektorientiertes Arbeiten

z. B. Stadtrundgang Klasse 5

Kinder unterscheiden sich in ihren Lernvoraussetzungen und ihrem Leistungsvermögen. Sie benötigen unterschiedliche Methoden, Materialien und Arbeitsformen, um gut lernen zu können. Das erfordert binnendifferenziertes Arbeiten im Unterricht.

Kinder mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, in der Rechtschreibung und im Rechnen werden zusätzlich gefördert.

Im 5. und 6. Jahrgang werden leistungsdifferenzierte Lerngruppen gebildet:
Leistungsdifferenzierung:
  • Deutsch
  • Mathematik
  • Englisch

Der Schwerpunktunterricht erfolgt in den Klassenstufen 1 und 2 als je eine Wochenstunde Begegnungssprache Englisch.

In den Klassenstufen 5 und 6 wird der Umfang des Unterrichts in den Fächern Mathematik, Geschichte und Geografie durch den Einsatz von Schwerpunktstunden erhöht.
Die Kinder erlernen Grundlagen der Arbeit am Computer.


In den Klassen 3 bis 6 wird je eine Schwerpunktstunde in der Woche für projektorientiertes Arbeiten genutzt.
Dazu zählen z. B.
  • sportliche,
  • musische,
  • handwerkliche,
  • künstlerische,
  • fremd- und muttersprachliche
Projekte sowie das Erlernen des Umganges mit Medien und die Ausbildung zum Streitschlichter.

Wichtig für die erfolgreiche Unterrichtsarbeit ist auch die Evaluation, z. B.:
  • Lernstandsanalyse für jedes Kind
    • Klasse 1 ab Schuljahr 2004/2005
    • Klasse 3 ab Schuljahr 2008/2009
    • Klasse 5 ab Schuljahr 2008/2009
  • Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik
    • Klasse 3 und 6(ab Schuljahr 2007/2008)
  • Zentrale Orientierungsarbeiten (ab Schuljahr 2011/2012)
    • Klasse 2 Deutsch
    • Klasse 4 Deutsch und Mathematik
  • Känguruwettbewerb Mathematik Klasse 3 bis 6

  • 2. Stufe der Mathematikolympiade „Junge Mathematiker Klasse 3 bis 6“

  • Überschulische Englischolympiade Klasse 6

  • Big Challenge Englisch Klasse 5/6
  • Die Einbeziehung neuer Medien in die Unterrichtsarbeit stellt eine weitere Variante der differenzierten Lehr- und Lernarbeit dar. Medieninseln in mehreren Unterrichtsräumen ermöglichen eine gezielte Arbeit mit der Computertechnik – vom spielerischen Beginn bis zum gezielten Recherchieren im Internet.
    Aufbau und Erweiterung laufend nach Bedarf und vorhandener Technik.
    Der Raum 15 ist unser Medienraum. Hier soll bei entsprechender Mittelbereitstellung eine weitere Ausgestaltung erfolgen.

    Anfangsunterricht

    Kinder werden heute mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen im Lernen sowie in der Sozialkompetenz in die Grundschule aufgenommen.
    In der flexiblen Eingangsphase können die Kinder, je nach ihrer individuellen Leistungsfähigkeit ein, zwei oder drei Jahre verbringen.
    Seit dem Schuljahr 2008/2009 wird an unserer Schule die „Flexible Eingangsphase“ praktiziert.
    Daneben soll auch weiterhin eine Regelklasse 1 zu Beginn eines jeden Schuljahres gebildet werden.
    Diese beständige Vielfalt im Anfangsunterricht ist ein wesentliches Profilmerkmal unserer Schule.

    Der Unterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2 wird für die Fächer Deutsch / Sachunterricht / Mathematik / Musik / Kunst unter Berücksichtigung der personellen Möglichkeiten unserer Schule in der Regel durch die Klassenleiter erteilt.


    RITUALISIERUNG

    Sach-, Methoden- und Sozialkompetenz können auch in den nicht einzelfachgebundenen Aufgabengebieten des Grundschulunterrichts vermittelt werden: Beispiel Umwelterziehung, Erziehung zur Toleranz, Gesundheitserziehung, Verkehrserziehung, Medienerziehung, kulturell-ästhetische Erziehung.

    Elemente von Bildungs- und Selbstbildungsprozessen sind Lernen und Spielen, Wahrnehmen und Gestalten, Arbeiten und Genießen, das Aushalten und Aufarbeiten von Konflikten wie auch das Schaffen von Gemeinschaftssituationen. Auch deshalb benötigen Grundschulkinder ein breites Handlungsspektrum.

    Förderung und öffentliche Präsentation von Musik, Tanz, darstellendem Spiel sowie das Veranstalten von Ausstellungen, Sportwettkämpfen oder besonderen Festen als regelmäßig wiederkehrende Schulhöhepunkte sind uns wichtig.

    • An unserer Schule wird die musische Erziehung der Kinder gefördert. Immer zu Weihnachten zeigen die SchülerInnen der 1. – 6. Klasse ihr Können den Eltern und Großeltern beim Weihnachtskonzert im „Alt Nauendorf“.
      Es wird ab Klasse 3 wöchentlich eine Schwerpunktstunde im Keyboardspiel erteilt.
    • Im 2. Schulhalbjahr wird das Fest der Sprachen oder eine Lesewoche unter Leitung der Fachkonferenz Deutsch veranstaltet. Fächerübergreifend (Deutsch, Kunst, Musik, Englisch, Französisch, WAT, Sport …) werden Klassenbeiträge vorbereitet, die unter einem Rahmenthema stehen.
    • Seit dem Schuljahr 2011/2012 arbeiten wir an unserer Schule mit einem „Schulhund“.
      Sein Einsatz im Unterricht erfolgt nach dem Konzept der hundegestützten Pädagogik im Klassenzimmer.
      Rücksichtnahme, der Erwerb sozialer Fähigkeiten und das Einhalten von Regeln sind ein wesentliches Ziel dieser Arbeit.
    • Am ersten Schultag werden alle SchülerInnen (besonders die Lernanfänger) und LehrerInnen auf dem Schulhof begrüßt.
      Am letzten Unterrichtstag des Schuljahres verabschieden wir uns gemeinsam in die Sommerferien.
    • Mathematikolympiade:
      • Schulolympiade September/Oktober
      • Kreisolympiade November
    • Herbstfest mit Lampionumzug in Nehesdorf
    • Teilnahme am und Durchführung des Nikolauslaufes in Zusammenarbeit mit dem SV Neptun 08
    • Weihnachtskonzert im „Alt Nauendorf“
    • Tag der offenen Tür für die zukünftigen Lernanfänger
    • Kitas besuchen unsere Schule
    • Schulfasching in „Alt Nauendorf“
    • Teilnahme von ausgewählten SchülerInnen am internationalen Känguruwettbewerb im März (Mathematik Klasse 3 – 6)
    • Englischolympiade im April
    • Big Challenge im Mai
    • Schnuppertage für Lernanfänger im 2. Schulhalbjahr
    • Teilnahme von SchülerInnen an ausgewählten Veranstaltungen des Sportkalenders
    • Fahrradprüfung in der 4. Klasse
    • Schulsportfest
    • überschulische Englischolympiade Klasse 6 (Finsterwalde und Umgebung)
    • Schulfest zum Schuljahresabschluss (letzter Freitag vor den Sommerferien)
    • Teilnahme unserer Schule am Sängerfestumzug (zweijährig am letzten Augustwochenende)

    GRUNDSCHULE ÖFFNET SICH

    Die wichtigsten Partner für die Schule sind die Eltern.
    Elternhaus und Schule erleben die Kinder in unterschiedlichen Situationen und entwickeln so auch spezifische Sichtweisen vom einzelnen Kind.
    Der wechselseitige Austausch von Erfahrungen mit Kindern und der sich daraus ergebenden Sichtweisen soll vorgefasste Meinungen möglichst korrigieren und ein Erziehungsverhalten von Eltern und LehrerInnen fördern, das dem Kind gerecht wird und seine Entwicklung fördert:
    • Elternsprechstunden
    • Elternversammlungen
    • anlassdeterminierte Beratungsgespräche (Lernentwicklung, Arbeits- und Sozialverhalten, Schullaufbahn- entscheidungen)
    • Einbeziehung der Eltern bei unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten der Klasse und Schule (Feste, Darbietungen der Kinder, Ausgestaltung von Schulräumen, Projekte, Ausstellungen, Sportwettkämpfe)
    Besondere Bedeutung zum Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zu den Eltern haben informelle Gespräche, die sich oft zufällig ergeben. In ihnen kann über die Entwicklung von Kindern am Beispiel konkreter Situationen am zwanglosesten gesprochen werden.

    Dort, wo es angebracht ist, bemühen sich die LehrerInnen mit Kooperationspartnern zusammen zu arbeiten:
    • Polizei (Kooperationsvereinbarung)
      • Prävention Sucht/Drogen; kriminelle Delikte - Unterricht Politische Bildung; LER; Sachkundeunterricht
      • Verkehrserziehung: Sicherer Schulweg, Fahrradprüfung - Sachkunde Klasse 1 – 4
    • Kitas, deren Kinder vorwiegend in unsere Schule eingeschult werden (Kooperationsvereinbarung)
      • Kita Nehesdorf
      • Kita Heideland
    • Öffentliche Bibliotheken
      • Stadtbibliothek Finsterwalde - Klassenbesuche im Rahmen des Deutschunterrichtes; Hortkinder besuchen die Bibliothek regelmäßig (monatlich)
      • Fahrbibliothek (Bibliotheksbus) Herzberg
        Sehr günstige Variante für unsere Schule, da sonst ca. 40 Minuten einfacher Fußweg zur Stadtbibliothek anfallen würden (Vertragsabschluss wird angestrebt).
    • Förderverein der Grundschule und des Hortes Nehesdorf
    • Die Schule benötigt Partner, um aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen und gegebenenfalls an unterschiedlichen Lernorten Bildungs- und Erziehungsgegenstände den Kindern erlebbar werden zu lassen. Hier suchen wir dringend Partner, die uns dabei mit ihren Kompetenzen unterstützen, mit unseren SchülerInnen gemeinsam arbeiten.
    • Auch an unserer Schule gibt es einen Hort. Dieser kann die Entwicklung der Kinder beim Hineinwachsen in ihre Lebensumwelt unterstützen. Die Kinder lernen zusätzlich Freizeitangebote und kulturelle Einrichtungen kennen, können unter Anleitung ihre Hausaufgaben erledigen, ihre Eigenverantwortung und Selbstständigkeit stärken und sie lernen den respektvollen Umgang miteinander.

    Ergänzt wird unser Schulprogramm durch folgende Dokumente:

    • Schulinternes Curriculum Klasse 1-6

    • Hausordnung der Schule

    • Schuljahresarbeitsplan

    • Kollegiumsfortbildung

    • Differenzierungskonzept Klasse 5/6

    • Beschluss zur VV-Leistungsbewertung

    • Konzept Ü 1, Ü 5 und Ü 7

    • Vertretungskonzept für den Unterricht

    • Kooperationsvereinbarung Kita, Polizei und Schule „Sieben Brunnen“

    • Medienkonzept

    • Hausaufgabenkonzept

    • Satzung des Fördervereins

    • Schulinterne Maßnahmen zur Umsetzung Notfallpläne

    • Vereinbarung zur Leseförderung

    • Belehrungskatalog als PDF bzw. Seite mit Belehrungskatalog

    http://www.gs-fiwa-nehesdorf.de